Das Büro des Dechaten und der Dekanatssekretärin befindet sich bis zur Umstellung auf die Pfarre NEU in der Pfarre Linz-Hl. Familie
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Im Rahmen des Stadtspaziergangs am 24. März ging der Bischof mit 55 Teilnehmer:innen zuerst vom URBI@ORBI zum Friedensplatz.
Er rief ins Bewusstsein, dass wir am Ursulinenhof, wo Franz Jägerstätter inhaftiert war und an der Bischofsstraße, wo Adolf Eichmann gelebt hat, vorbei gegangen sind.

Für die kritische Auseinandersetzung steht der Friedensplatz mit dem Friedensbrunnen, wo die Erklärung der Menschenrechte zu lesen ist. Seit 1986 ist Linz auch Friedensstadt.
Für die zukünftige Entwicklung der Stadt wünscht sich Bischof Scheuer Kontemplation und eine Orientierung an den Armen und Schwachen.
Vom Friedensplatz ging es vorbei am Kloster der Karmelitinnen, wo sieben Schwestern ganz kontemplativ leben, zum Vinzenz Stüberl. Das sei für ihn gelebte Solidarität. Einrichtungen wie das Vinzenz Stüberl seien - zusätzlich zum Sozialstaat - wichtig, weil sie ganz konkrete Hilfe für Bedürftige zur Verfügung stellen.

Text: Markus Pühringer für das URBI@ORBI und die Citypastoral
In jener Zeit
20 richtete Jesus seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes.
21 Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet satt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen.
22 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen.
23 Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.
24 Aber weh euch, die ihr reich seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten.
25 Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen.
26 Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht.